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Vergiftungsanzeichen
und Gegenmaßnahmen:
Die Symptome sind unterschiedlich. Oft leiden die Tiere unter
Erbrechen und Durchfall. Es können aber auch die typischen
Schocksymptome auftreten: Kreislaufprobleme, Lähmungen
und Ahnliches. Ob ein Tier nach dem Kauen giftiger Pflanzen
in Gefahr ist, hängt auch von der Menge ab, die es gefressen
hat. Ein großes und schweres Tier kann größere
Mengen "vertragen" als ein kleines, leichtes. So schadet
der Biss in ein Weihnachtsstern-Blatt einer Katze nicht, mehrere
Blätter allerdings können gefährlich werden.
Handelt es sich um eine leichte Vergiftung, kurieren sich die
Tiere selbst . Bei einem schweren Fall müssen sie sofort
zum Tierarzt gehen. Er kann zwar nur in den wenigsten Fällen
ein Gegengift verabreichen (zum Beispiel bei Rizinus- und Oleander-Vergiftung),
er wird aber die Symptome behandeln. Sie sollten in jedem Fall
ein Stück der gefressenen Pflanze mitnehmen.
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