Vergiftungsanzeichen und Gegenmaßnahmen:


Die Symptome sind unterschiedlich. Oft leiden die Tiere unter Erbrechen und Durchfall. Es können aber auch die typischen Schocksymptome auftreten: Kreislaufprobleme, Lähmungen und Ahnliches. Ob ein Tier nach dem Kauen giftiger Pflanzen in Gefahr ist, hängt auch von der Menge ab, die es gefressen hat. Ein großes und schweres Tier kann größere Mengen "vertragen" als ein kleines, leichtes. So schadet der Biss in ein Weihnachtsstern-Blatt einer Katze nicht, mehrere Blätter allerdings können gefährlich werden.
Handelt es sich um eine leichte Vergiftung, kurieren sich die Tiere selbst . Bei einem schweren Fall müssen sie sofort zum Tierarzt gehen. Er kann zwar nur in den wenigsten Fällen ein Gegengift verabreichen (zum Beispiel bei Rizinus- und Oleander-Vergiftung), er wird aber die Symptome behandeln. Sie sollten in jedem Fall ein Stück der gefressenen Pflanze mitnehmen.

weiter

 

 

Design:
A. Bertram 2003/2004/2005